Marco Goecke: "Fly Paper Bird", Goecke_FlyPaperBird", Duccio Tariello, Marcus Menha.

Marco Goecke: "Fly Paper Bird", im Repertoire.

Presseaussendung der Wiener Staatsoper: „Die Spielzeit 2022/23 des Wiener Staatsballetts bringt ein »Who is Who« der Tanzkunst auf die Bühnen der Wiener Staatsoper und Volksoper Wien: Von großen Handlungsballetten über die amerikanische Neoklassik bis zum zeitgenössischen Tanz erwartet das Publikum ein faszinierender Kosmos unterschiedlichster Formen, Ästhetiken, Arbeitsweisen und Besetzungen.

Mit zwei Premieren und zwei Wiederaufnahmen in der Wiener Staatsoper, drei Premieren in der Volksoper Wien sowie sieben Repertoire-Programmen lädt das Wiener Staatsballett zum Träumen und Fantasieren, Schwelgen und Staunen, Lachen und Weinen ein, spürt aber als der wendigste Seismograph unter den darstellenden Künsten auch in die aktuellen Fragen unserer Zeit hinein, in unsere Ängste und Hoffnungen. (Unentgeltliche Einschaltung)

Heinz Spoerlis "Goldberg Variationen", getanzt in der Scala in Mailand. Wien-Premiere April 2023. Foto © Brescia-Amisano Programmdetails 2022/23, kommentarlos:
Premieren Staatsoper:
24.Oktober: „Dornröschen“, Uraufführung, Musik Peter I. Tschaikowsky; Choreographie Martin Schläpfer
27. April 2023. Doppelabend: „Goldberg-Variationen / Tabula Rasa“
Goldberg Variationen, Musik Johann Sebastian Bach, Choreografie Heinz Spoerli (Uraufführung: März 1993, Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf).
Tabula Rasa, Musik Arvo Pärt, Choreografie Ohad Naharin, Uraufführung 1986, Pittsburgh Ballet Theatre.
Premieren Volksoper: Jerome Robbins: "Other Dances", Wiederaufnahme mit der titelgebenden Balanchine-Choreografie "Liebeslieder". Im Bild: Erster Solotänzer Davide Dato.9.Oktober: „Jolanthe und der Nussknacker“, Tanz-Oper. Musik Peter I. Tschaikowsky, Choreografie Andrey Kaydanovskiy, Inszenierung Lotte de Beer.
16. Dezember: Plattform Choreografie, Tänzer:innen als Choreograf:innen.
11. Februar 2023: „Promethean Fire“, mehrteiliger Abend mit Werken von Paul Taylor, Mark Morris und Martin Schläpfer
Repertoire in der Staatsoper: „Onegin“, „La Fille mal gardée“, „Don Quixote“ und die mehrteiligen Abende „Liebeslieder“ (George Balanchine, Jerome Robbins, Lucinda Childs), „Im Siebten Himmel“Im Rahmen des dreiteiligen Abends: "Lux Umbra", eine Choreografie von Andrey Kaydanovskiy. Im Bild Rebecca Horner bei der Premiere im Februar 2022. (Marco Goecke, George Balanchine, Martin Schläpfer) sowie „Die Jahreszeiten“, Josef Haydns Oratorium, mit einer Choreografie von Martin Schläpfer. Die Premiere war eben erst, am 30. April.
Repertoire in der Volksoper: Wiederholung der dreiteiligen Abende mit Choreografien von Alexei Ratmansky, Andrey Kaydanovskiy, Martin Schläpfer (Premiere in der Volksoper unter dem Titel „Begegnungen“, Februar 2022) sowie „Kontrapunkte“ mit Werken von Anne Teresa De Keersmaeker, Merce Cunningham und Hans van Manen. Geplante Premiere in der Volksoper 4.6.2022. Außerdem: "Ein Deutsches Requiem" in der Choreografie von Martin Schläpfer (Wien-Premiere September 2021).

Vorschau auf die kommende Ballettsaison 2022/23, kurz präsentiert im Rahmen der Matinee vom 30. April 2022 in der Wiener Staatsoper. Die vor allem dem Opernprogramm gewidmete Matinee ist zeitversetzt von ORF III gesendet und per Videostream im Netz zu sehen gewesen. Wiener Staatsballett
Fotos: © AshleyTaylor