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Schwingen, biegen, wiegen, wogen, strömen, schwanken, pulsieren und selten hart aufeinanderprallen. Sanft bewegt sich das Wasser, sanft bewegen sich vier Körper auf der Bühne, sinnlich und ephemer. Unarmoured nennt die kanadische Tänzerin, Choreografin und Musikerin ihre jüngste Kreation. Zu Beginn des ImPulsTanz Festival zeigte sie Unarmoured, selbst mittanzend, im Odeon.


Mit Silent Lovers ist Luca Bonamore nach 2022 und 2023 zum dritten Mal Gast des ImPulsTanz-Festivals. Im Rahmen der Young Choreographers’ Series [8:tension] gastiert er bis 11. August im Schauspielhaus Wien. Restlos ausverkauft – und mit zwei Zusatzvorstellungen – untersucht Bonamore das Phänomen des nächtlichen queeren Cruisings als komplexes Gesellschaftsmosaik zwischen Tabu(bruch) und Verletzlichkeit, trotzigem Aufbegehren und bitterer Ironie.


Noch einmal will sie auf die Bühne, dem Publikum in die Augen sehen, es zu Jubelrufen hinreißen, tanzen, tanzen, tanzen. Doris Uhlich hat mit der Tänzerin Susanne Kirnbauer eine Performance erarbeitet. Ein neuerliches Comeback. Ein gelungenes Comeback. Ein Erlebnis für die Tänzerin, die Choreografin und auch das Publikum.
Wie die Premiere am  12.2. im brut sind sämtliche Folgevorstellung schon lange ausverkauft.


Ein Raum. Zwei Menschen. Und eine Vielzahl an Variationen von Annäherung und Distanz. Dominanz und Unterwerfung. Berührung und Vereinzelung. Heavy Duty nennt der in Wien lebende Choreograf und Tänzer Luca Bonamore seine neueste Arbeit. Die Erstaufführung im Tanzquartier am 31. Jänner wurde vom begeisterten Publikum lautstark gefeiert.


I’ve no wish to stand up and speak“, heißt es gleich zu Beginn von Cri des signes: Doch es ist eben dieser cri, dieser Schrei, oder auch Ruf, eine Art dunkler, verzweifelter Anrufung an die Gesellschaften von heute, mit der das neue Stück der österreichischen Choreografin und Tänzerin Saskia Hölbling am Wiener Off-Theater beginnt.


Angelehnt an Peter Hammills Ballade My Room haben die Tänzerin und Choreografin Rose Breuss und der Puppenspieler Christoph Bochdansky ihre neue gemeinsame Produktion konzipiert: fragments out of time. Die Uraufführung des überzeugenden Abends war am 11. Jänner im Theater Nestroyhof Hamakom.